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ACTA-Demo |
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Aufruf zum Protest gegen ACTA Bundesweiter Aktionstag am
11. Februar 2012
Genossen und Genossinnen!
Das geplante
Anti-Piraterie-Abkommen ACTA erregt derzeit weltweite Proteste.
Dieses Abkommen wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit von
einigen Großkonzernen geheim erarbeitet, und soll nun von den
Staatsregierungen abgenickt werden. 22 EU-Mitgliedsstaaten haben
dieses sogenannte „Handels - abkommen gegen die Verletzung von
Urheberrechten“ bereits unterzeichnet, auch Deutschland will
dies in absehbarer Zeit tun.
Durch schwammige Formulierungen im Text des Abkommens wird
faktisch eine Totalüberwachung und Speicherung unserer
Internetkommunikation ermöglicht. Künftig sollen
Internetanbieter den Datenverkehr ihrer Kunden überwachen und
diesen auf Anforderung offenlegen, um etwaigen Missbrauch in Bezug
auf illegale Downloads feststellen zu können.
Somit könnte anhand der Übermittlung unserer IP-Adressen
jederzeit festgestellt werden, wer wann was im Internet getan hat.
George Orwell lässt grüßen! Auch könnten wichtige
Internetdienste wie Facebook, Twitter und Youtube in ihrer
jetzigen Form nicht mehr weiter existieren. Das
Inkrafttreten von ACTA würde also einen gravierenden Einschnitt
in unsere Privatsphäre bedeuten, und verstößt sowohl gegen das
Grundrecht des Telekommunikationsgeheimni
sses als auch gegen das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
Auch auf die Realwirtschaft wird ACTA erhebliche Auswirkungen
haben, z.B. bei der Herstellung von Nahrungsmitteln und
Medikamenten.

Demo gegen die
Vorratsdatenspeicherung in Januar 2008
Verschiedene Nichtregierungsorganisatio
nen und Parteien rufen nun zum bundesweiten Protest gegen ACTA
auf. Zu den Unterstützern gehören neben Anonymus, den Grünen,
der Piratenpartei und vielen anderen auch die Jusos. Eine
verdachtsunabhängige Überwachung und Speicherung unserer
elektronischen Kommunikation ist grundgesetzwidrig und
antidemokratisch. Das Medium Internet ist das wichtigste Mittel für
den unabhängigen weltweiten Gedankenaustausch, und soll dies auch
in Zukunft bleiben!
Wir lassen uns nicht von privaten Unternehmen überwachen oder gar
sanktionieren!
Wann: Samstag, 11. Februar, ab 12:30 Uhr
Wo: Auftakt ab 12:30 Uhr am Stachus,
von dort ab 13:15 Uhr Demonstrationszug zum Odeonsplatz, hier
Abschlusskundgebung von ca. 14:00 bis max. 15:00 Uhr
Michael Franz
Vorsitzender Jusos Neuhausen-Nymphenburg
Jusos Pro Backstage
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Backstage erhalten! Jugendinitiative zum Erhalt des Kulturzentrum
Die
Jusos Neuhausen-Nymphenburg unterstützen die
"Jugendinitiative Backstage erhalten".
Wie
bereits seit über 20 Jahren alle Jahre wieder der gleiche
Wahnsinn: Das Jahr neigt sich zu Ende und die Zukunft des
Backstage ist mal wieder unnötig und völlig vermeidbar in Gefahr
- obwohl der Laden sich trotz ungünstiger Rahmenbedingungen eines
doch recht regen Publikumszuspruchs und eines enormen
Programmangebots erfreut.
http://www.facebook.com/
backstage.erhalten

Das Backstage an der Friedenheimer Brücke.
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Jusos Pro
Kinderbetreuung |
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Jusos Neuhausen - Nymphenburg
unterstützen das Bürgerbegehren
für den Ausbau der Kinderganztagesbetreuung
Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg begrüßen die
Initiative mehrerer Neuhauser Bürger
für einen Ausbau der Kinderganztagesbetreuung und
unterstützen diese.
In München besteht ein eklatanter Mangel an
Krippen-u. Hortplätzen sowie
Angeboten der Schülerganztagsbetreuung. Für viele berufstätige
Eltern ist diese Situation schwierig bis
katastrophal.
Neben einer deutlichen Aufstockung des vorhandenen
Angebotes wollen die Jusos gemeinsam
mit der Bürgerinitiative die Einrichtung einer
zentralen Vergabestelle für freie Betreuungsplätze erreichen.

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Neuwahlen bei den Jusos
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München, Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg
haben bei ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Sprecher ist der Fahrdienstleiter Michael Franz. Unterstützt
wird Michael Franz durch den Studenten Benjamin Gebert und dem
Haustechniker Maximilian Thomas.
Jean-Marie Magro und Christina Röckl scheiden aufgrund ihres
Studiums aus dem Vorstand aus. Wolfgang Thoma scheidet ebenfalls
aus dem Vorstand aus.
Nima Lirawi, Vorsitzender des SPD OV Neuhausen, scheidet nach
vier Jahren aus dem Vorstand der Neuhauser Jungsozialisten aus.
Er dankt allen Engagierten für ihre Mitarbeit und wünscht dem
neu gewählten Vorstand eine gute und Erfolgreiche Arbeit.

Der neue Juso-Vorstand
In seiner Antrittsrede formulierte Michael Franz: "Die
Jusos Neuhausen haben seit den Kommunalwahlen 2008 eine gute
kommunalpolitische Arbeit geleistet. Wir wollen das weiterhin
forcieren und Anträge für den Bezirksausschuss und dem
Stadtrat vorbereiten. Ich danke den ehemaligen Vorständen für
ihre erfolgreiche Arbeit!"
Maximilian Thomas: "Unser Ziel ist es, dass die Betreuung
von Kindern weiterhin verbessert wird. Wir werden daher mit dem
Bürgerbegehren für mehr Kinderbetreuungsplätze in Dialog
treten. Zudem werden wir das Thema Ausbildung auf die
Tagesordnung setzen.
Weitere Schwerpunkte werden die Trambahn-Westtangente, die
Untertunnelung der Landshuter Allee, die Verbesserung des
Services der MVG und die Schulung der Mitglieder sein. In der
Kulturpolitik werden die Jungsozialisten weiterhin die
Kooperation mit den Grünen, FDP und der SPD suchen.
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Untertunnelt die Landshuter Allee! |
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München,
Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg unterstützen
die Forderung der Neuhauser SPD, CSU und FDP, die Landshuter Alle
zu untertunneln.
Vor kurzem wurde im Münchner Stadtrat einstimmig beschlossen eine
Untersuchung durchzuführen, mit welchen Maßnahmen - z.B.
Untertunnelung der Landshuter Allee - die Problematik in
Neuhausen-Nymphenburg angegangen werden kann. Der Münchner
Stadtrat ist sich einig, dass die Untersuchungen sinnvoll sind, da
Fakten auf den Tisch gelegt werden. Die Neuhauser Jungsozialisten
unterstützen die Forderung der Neuhauser SPD, schnellstmöglich
Ergebnisse vorzulegen. An der Landshuter Allee warten die Menschen
schon seit zwei Jahren auf die im Auftrag gegebene Studie.

Die Landshuter Allee im Juni 2011
Dazu Michael Franz: Wir warten schon seit langem auf die Korrektur
dieses städtebaulich massiven Eingriffes. Es ist schon seltsam,
dass die Grünen in Neuhausen-Nymphenburg zu einem eine offene
Diskussion fordern, dann aber auf der anderen Seite den Tunnel
ausschließen. Das Angebot der Grünen, mit der SPD zu kooperieren
kann nur stattfinden, wenn diese auch die Tunnel als eine mögliche
Variante mit in Betracht ziehen."
Zum Statement der Vorsitzenden der Grünen Neuhausen Nymphenburg
Anna Hanusch stellt Christina Röckl, stv. Vorsitzende folgendes
klar: "Wer sich in dieser wichtigen Frage damit leicht macht,
dass der Tunnel nicht finanzierbar ist, kann nicht ernst genommen
werden. Die Gegner des Tunnels sind gerne eingeladen, sich mit uns
die Lage der Menschen vor Ort anzusehen. Die Querungen zwischen
der Dachauer- und der Leonrodstraße sind für Bürger mit
Kinderwagen oder Rollstuhl aufgrund der steilen Auf- und Abgänge
nahezu unüberwindbar. Wer denkt, mir mehr Querungen und einer
City-Maut das Problem in den Griff zu bekommen, hat von
Verkehrspolitik keine Ahnung"

Querung an der Volkartstraße. Für Rollstuhlfahrer
und Menschen mit Gehbehinderung unüberwindbar.

Querung an der Ruffinistraße. Für
Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehbehinderung unüberwindbar.
Die Problemantik vor Ort muss zusammen
angegangen werden. Wir unterstützen die Forderung der "Bürgerinitiative-Pro-
Landshuter-Allee", dass sich alle Parteien an den Tisch
setzen um eine tragfähige Lösung zu finden. Wir danken dem Münchner
Stadtrat und fordern zugleich eine schnelle und ordentliche
Bearbeitung!
Weitere
Informationen zur Problematik gibt es unter www.pro-tunnel.de.
02.07.2011
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W-Lan in Bibliothek |
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München, Neuhausen-Nymphenburg: Als
erste Mittelpunktsbibliothek in München wird die Neuhauser
Bibliothek mit einem W-Lan-Zugang ausgestattet. In einem Schreiben
vom 19.01.2011 wurde der Bürgerversammlungsantrag von Christina Röckl
stattgegeben. Nach Möglichkeit soll das W-Lan-Netz noch im diesem
implementiert werden.

Neuhauser Mittelpunktbibliothel
Die SPD-Fraktion im Münchner
Stadtrat sowie die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss
Neuhausen-Nymphenburg beantragten die Implementierung von W-Lan in
den Münchner Bibliotheken. „Internetrecherchen werden neben den
gängigen Methoden verstärkt von Schülern und Studenten zu
Erstellung von Referaten und weiterer Arbeiten eingesetzt. Die
Ausstattung der Münchner Stadtbibliotheken mit modernen
Kommunikationsmitteln steigert ihre Attraktivität“ so Nima
Lirawi, Vorsitzender der SPD Neuhausen.
Dazu Jean Magro, Vorsitender der
Jusos Neuhausen-Nymphenburg:“ Mit der Implementierung des
W-Lan-Netzes in der Neuhauser Stadtteilbibliothek wird diese um
einiges attraktiver. Es entsteht zudem ein alternativer Lernort
zur Bayerischen Staatsbibliothek, die inzwischen Schülern das
Lernen für das Abitur eingeschränkt hat. Die Implementierung
bedeutet eine weitere Aufwertung des Stadtbezirksl“
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20 Jahre Backstage -Jusos Gratulieren
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20 Jahre Backstage - Die Jungsozialisten gratulieren
München - Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos
Neuhausen-Nymphenburg gratulieren dem Kulturzentrum Backstage
herzlichst zum 20-jährigen Jubiläum. Die Neuhauser
Jungsozialisten wollen sowohl dem Betreiber des Backstage,
Hans-Georg Stocker, als auch all seinen Helferinnen und Helfern,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern recht herzlich zu 20
erfolgreichen Jahren in Münchens Kultur gratulieren.

Das Backstage an der Friedenheimer Brücke.
Das Backstage - das im neunten Stadtbezirk
zunächst an der Donnersberger Brücke beheimatet war, ehe es an
die Friedenheimer Brücke zog - ist eine Neuhauser und Münchner
Institution. Zahlreiche positive Kooperationen mit den
Jungsozialisten und der Grünen Jugend, aber auch mit
unparteiischen Organisationen, wie dem Verein zur politischen
Jugendpartizipation e.V. (VPJ), dem Münchner Jugendrat (MJR), dem
Kreisjugendring München Stadt (KJR) usw. zeugen davon, dass das
Backstage seit seinem Bestehen immer für eine ein Ort der
demokratischen Begegnung und der politischen Debatte war und ist.
So unterstützte das Backstage den Kreisjugendring München und
die Münchner Jugendverbände im Kampf gegen rechtsextreme
Tarnorganisationen, die 2008 für den Stadtrat kandidierten und
organisierte für das Junge Publikum am Abend vor den
Kommunalwahlen das "Freak-Out gegen Rechts".
Nicht zu vergessen ist das durchaus
politische „Free and Easy Festival“, das Jugendlichen Politik
und Demokratie näher bringen soll. In den letzten Monaten ist das
Backstage häufiger in die Schlagzeilen gekommen. Medienberichte
und einige Stadträte unterstellen dem Backstage, rechtsextreme
Bands aus kommerziellen Gründen bei sich auftreten zu lassen. Die
Neuhauser Jungsozialisten und die Grünen Neuhausen-Nymphenburg
haben im Dezember das Gespräch mit dem Betreiber Hans-Georg
Stocker gesucht. In einer sehr offenen und ehrlichen Debatte
wurden Meinungen ausgetauscht, Problemfelder korrigiert. Die Vorwürfe
gegenüber Hans-Georg Stocker, der rechten Szene ein Forum zu
bieten sind haltlos, zumal das Backstage selber von Anfang an
stets offen gegen Rechtsextremismus stand und immernoch
steht.

Konzertveranstaltung im Backstage -2008
Auch der aktuelle Vorwurf, dass das Backstage immer kommerzieller
wird ist unsachlich und vielmehr subjektiv. Dass die Grauzone als
spatium non grata definiert wird erscheint gefährlich. Genau wie
die bloße Unterstellung durch Vermutung als Legitimation dienen
kann, Zensur zu fordern. Grauzonen müssen über Dialoge, Debatten
und Diskurse beleuchtet werden, nur ist das eben viel aufwendiger
als die Verbotsforderung.
Jedoch wäre genau für kulturell
bereichernde Dialoge das Backstage der richtige Ort, das richtige
Forum. Hierbei hat Hans-Georg Stocker mehrmals ausdrücklich seine
Unterstützung geäußert.
Diese Chancen sollten genutzt und nicht von vornherein abgewehrt
werden.
Wir stehen als Jusos Neuhausen-Nymphenburg
eindeutig hinter dem Backstage und Hans-Georg Stocker. Wir wünschen
dem Kulturzentrum Backstage weitere erfolgreiche 20 Jahre. Die
Jusos Neuhausen-Nymphenburg freuen sich auf eine weitere positive
Kooperation.
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SPD-Fraktion bringt Juso-Anliegen vor
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München: Die SPD-Stadtratsfraktion hat die Forderung der Jusos Neuhausen, W-Lan in den Stadtbibliotheken einzuführen, in den Stadtrat eingebracht. Diese soll dem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion nach, in zwei Stufen ablaufen. In der ersten Stufe sollen der Gasteig und die sogenannten Mittelpunktbibliotheken mit W-Lan ausgestattet werden. In der zweiten Stufe sollen dann alle weiteren Stadtbibliotheken folgen.

Neuhauser Trafo
Zu der Attraktivität der neuen Mittelpunktbibliothek erläutert Christina Röckl: „Durch die Bereitstellung des W-Lan ist ein attraktiver Lernort - alternativ zur Bayerischen Staatsbibliothek - für Schüler und Studenten entstanden. Selbstverständlich kommt das Angebot allen Mitbürgern Münchens und Mitgliedern der Stadtbibliothek München zugute, die das W-Lan nutzen wollen. Damit erhielte - die Neuhauser Stadtbibliothek als Mittelpunktbibliothek - ein weiteres Qualitätsmerkmal und würde für Schüler und Studenten des neunten Stadtbezirkes zum idealen Standort werden, um ihrer schulischen Arbeit nachzugehen.“
Nikolaus Gradl, Stadtrat und Mitglied im Kulturausschuss: „Internetrecherchen gehören heute ebenso wie die klassischen Methoden zum Standard beim Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten. Über das Wissenschaftsnetz der Hochschulen sind derzeit schon alle Bibliotheken der Universität, die Staatsbibliothek und die Forschungsbibliothek im Deutschen Museum mit kostenlosem WLAN ausgestattet. Wir wollen der technischen Entwicklung in München auch Rechnung tragen und unsere Stadtbibliotheken noch attraktiver machen. Mit einem ärgerlichen Kopfschütteln müssen wir allerdings die Entscheidung quittieren, dass nun ausgerechnet die Staatsbibliothek den Schülerinnen und Schülern den Zugang verwehren wird. Das ist ein Schritt in die falsche Richtung!“
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Die Münchner SPD und die Neuhauser Jungsozialisten trauern um
ihren Genossen Urban Hilgers, der am 26.August 2010 viel zu früh
einem Herzinfarkt erlegen ist. Er hinterlässt eine Frau und einen
14jährigen Sohn, und unzählige Freunde und Bekannte in
Neuhausen, die ihn für seinen ehrlichen und unermüdlichen
Einsatz schätzten. mehr |
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